man sieht in Grossaufnahme ein kleines Kind, welches sich mit seinen zwei Händen an der Hand der Mutter anhält, die neben ihm hockt

Um sich maximaler Toleranz anzunähern gilt es, nationenübergreifend die ultimative Gemeinsamkeit aller Menschen auf Planet Erde herauszufinden. Am Beginn jedes menschlichen Lebens ist es klar ersichtlich. Weltweit alle Babies und Kleinkinder brauchen länder-, kulturen- und generationenübergreifend nur Eines (neben Nahrung), nämlich Geborgenheit und Akzeptanz.

Im Laufe des weiteren Aufwachsens macht jede Einzelne von uns unterschiedliche Erfahrungen und beschreitet vielfältigste Entwicklungswege, geprägt durch all unsere verschiedenartigen kulturellen und familieninternen Gegebenheiten, beeinflusst von diversiven Persönlichkeitsmerkmalen und unterschiedlichsten, vorwiegend angeborenen Verarbeitungsmechanismen. Sodass man jeden Menschen spätestens nach seiner Pubertät, im Erwachsenenalter also, als ein eigenes, einzigartiges biopsychosoziales Universum betrachten könnte. Und dennoch bleibt das anfängliche Urbedürfnis als Verbindendes, als zwingende Gemeinsamkeit jedes einzelnen Menschen auf unserer Welt zeit seines Lebens aufrecht. Der Wunsch, die Sehnsucht, das Bedürfnis nach eben diesem: Geborgenheit und Akzeptanz.  

Letzteres eint uns, macht uns zum Bruder und zur Schwester von jeder einzelnen Anderen auf diesem Planeten. Und davon abgesehen erschließt sich aus alldem:

Es lebe die Vielfältigkeit der Menschen in ihrer jeweiligen community und es lebe Deine Einzigartigkeit!