Es wird Fussball gespielt, Theater gemacht und getanzt, und seit Neuestem wird auch gemeinsam gekocht. 2015, von Daniel Kemper und Josef Schramml vordergründig zum Fussballspielen gegründet, gibt der ehrenamtliche Verein Play together now  jungen geflüchteten Menschen die Gelegenheit der Freizeitgestaltung und der biopsychosozialen Auseinandersetzung mit ihrer neuen Heimat.

Die Initiatorinnen setzten die Idee in die Welt und mittlerweile gibt es über 30 ehrenamtliche Helferinnen. Es geht um Spass und Vernetzung, sowie um das Erleben von Solidarität, von Zusammenhalt und Fairplay, anhand vom Fussballtraining.

Play together now hat bereits 2 fixe Mannschaften ins Leben gerufen, wo die eine davon bereits Meisterschaften gewinnt, und bietet daneben auch offenes Training an, für Jedermann und Jedefrau. Dabei ist nicht so wichtig ob man männlich oder weiblich, In- oder Ausländerin, Geflüchtete oder Gebliebene ist, das einzig Wichtige ist die Begeisterung am gemeinsamen Tun.

Es geht ums Zusammenkommen, ums Kommunizieren von Bedürfnissen und ums Gemeinsam-einen-Weg-Suchen.

Die positive Kraft vom Fussball zum Bauen von Brücken

Die Betonung liegt auf Together/Gemeinsam

Auf dieser Welt können wir ohnehin nur gemeinsam weiterexistieren. Und eigentlich ist das gut so!