ich sitze am Fenster des Donauturms und schaue lächelnd in den Raum, vor dem Fenster die Skyline von WIen, mit Spiegelung

Alles begann mit dem größten Glück meines Lebens, meinem Sohn,

ich halte fürsorglich einen Neugeborenen, der sogar die Augen offen hat er lehrte mich das LACHEN, das STAUNEN, die ZUFRIEDENHEIT

Dennoch rächte sich das mangelnde Gewahrsein meiner Körperlichkeit, und genau dieser mein Body sorgte 10 Jahre später dafür, dass ich ihm meine Aufmerksamkeit schenken MUSSTE.

Für ganze zwei Jahre!

Steinstrand, in 10 metern beginnt das Meer, der Blick geht in eine Bucht, im Hintergrund sieht man in Farbschattierungen die Felswände aus dem Wasser aufragen, ich liege am Strand und man sieht meine Oberschenkel, durch die ich hindurchfotografiert habe, sexy….. und seitdem spüre ich mich immer mehr und mit immer größerer Freude.

 

 

 GEFUNDEN HABE ICH MICH

  • – in Musik und Tanz
  • – in Freundinnen, die keine Klammeraffen sind
  • – in Niederlagen, in Berg- und Talfahrten des Möglichen
  • – durch Extreme
  • – durch den Lehrmeister `Leben`

 

meine LEBENSMAXIME bettet sich ein

  • – im Konstruktivismus  ( worry is a missuse of imagination)
  • – in der Postmoderne („seit ich über die Definition gestolpert bin, was dieser Begriff bedeutet,        weiss ich, dass es doch einen Platz für mich in dieser Welt gibt“)
  • – in der Ambiguität zwischen den Polaritäten
  • – in der Relativität und mit dem Wissen um die fraktale Chaostheorie
  • – in AFFEKTLOGIK (Luc Ciompi) und SOMATIC EXPERIENCING (Peter Levine

Wenn Letzteres zu abgehoben klingt, so kann ich es doch nur so, hier kurz, erklären (und siehe ‘meine Leidenschaft, die Polarität’ ). Scheut euch nicht, Google zu diesen Begriffen zu befragen. Lasst euch inspirieren!

Von Beruf bin ich WG-Betreuerin von psych. Erkrankten, meine Berufung ist systemische Familientherapeutin

Ich könnte ohne MUSIK, ohne der Natur, dem Grün, oder ohne meine Freundinnen nicht leben, hätte keine Luft zum Atmen.

Bin erfolgreich dabei, immer toleranter zu werden. Ob das ohne meinen weiten Weg zur Selbstliebe erreichbar gewesen wäre? Ich glaube nicht.

Ich bin überzeugt, dass ein Leben Härte mit sich bringt, für Jede und Jeden. Wie wenn wir unsere Gleichmut und Geduld in jedem Fall zu suchen haben. Ich erfülle mir hier einen Wunsch, den ich seit mindestens 20 Jahren hege.

Ich will dem Positiven den Rücken stärken, quasi seine Lobby nähren, DENN es passiert in realita annähernd genausoviel Gutes wie auch Negatives, NUR, man und frau kann es leichter übersehen, WEIL die Angst ein fixer Bestandteil unserer Gesellschaft ist.

Die Beobachtung, dass es das Positive, das Lachen und das Staunen und die Freude einfach auch gibt, ließ mir den vielen Pessimismus meiner ersten Jahre letztendlich überwinden.

Ich fühlte mich als 30 Jährige, noch ganz im Pessimismus, den ich Realismus nannte (ja klar!!), ich fühlte mich mit 30 älter als heute. Und das ist schon was!

Über meiner Leidenschaft, die Polarität

Spinnennetz in unüblicher Form, schaut mehr aus wie ein unstrukturierter Haufen, mit Morgentau darauf